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Kostbarkeiten aus dem Deutschen Apotheken-Museu...
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Erstmalig werden ausgewählte Ausstellungsstücke des Deutschen Apotheken-Museums Heidelberg vorgestellt. Das Werk zeigt 75 seltene und kostbare Exponate des Museums in Farbabbildungen, die mit kurzen, begleitenden Texten in deutscher und englischer Sprache erläutert werden. Die Schönheit der Abbildungen und die wissenschaftlichen Erläuterungen machen den Bildband zu einem einmaligen Standardwerk der pharmazeutischen Museologie. Eine wissenschaftshistorische Einführung umreißt das pharmaziegeschichtliche Spektrum der Exponate und gibt darüber hinaus Einblicke in die Geschichte des Deutschen Apotheken-Museums. Ein Literatur- und Stichwortverzeichnis tragen zur Vertiefung des Textes bei. Die Farbabbildungen erhöhen den Erinnerungswert und erleichtern durch die Begleittexte die schnelle Orientierung im Museum. Der Besucher des Deutschen Apotheken-Museums erhält einen kompetenten Ausstellungsführer und einen Kunstband von bleibendem Wert.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Wer nicht wirbt, der stirbt
35,90 € *
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Viele erinnern sich noch an die fantasievollen, großformatigen Reklame-Bilder an Litfaßsäulen oder auf Aufstellern in Apotheken. Auch für Arzneimittel - gerne auch als Geheimmittel oder Spezialität gepriesen - wurde auf diese Weise geworben. Der Pharmaziehistoriker Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller-Jahncke entführt mit seinem Werk "Wer nicht wirbt, der stirbt" in diese Zeit.Er erzählt anhand der meist künstlerisch und ästhetisch gestalteten Plakate vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts die Geschichte der beworbenen Arzneimittel, seiner Hersteller und manchmal auch die des Künstlers hinter der Werbung. Die Reklame-Bilder werden in traditioneller Gliederung nach Indikationen von Kopf bis Fuß dargestellt.Die Quellen für dieses pharmaziehistorisches Werk stammen u. a. aus den umfangreichen Privatsammlungen von Marine Robert-Sterkendries (Brüssel) und William Helfand (New York), dem Deutschen Apotheken-Museum (Heidelberg) und diversen Archiven europäischer Pharmafirmen.Professor Wolf-Dieter Müller-Jahncke lehrt Pharmaziegeschichte an der Universität Heidelberg und ist Autor zahlreicher pharmaziehistorischer und kulturgeschichtlicher Werke.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Wer nicht wirbt, der stirbt
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Viele erinnern sich noch an die fantasievollen, großformatigen Reklame-Bilder an Litfaßsäulen oder auf Aufstellern in Apotheken. Auch für Arzneimittel - gerne auch als Geheimmittel oder Spezialität gepriesen - wurde auf diese Weise geworben. Der Pharmaziehistoriker Prof. Dr. Wolf-Dieter Müller-Jahncke entführt mit seinem Werk "Wer nicht wirbt, der stirbt" in diese Zeit.Er erzählt anhand der meist künstlerisch und ästhetisch gestalteten Plakate vom Ende des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts die Geschichte der beworbenen Arzneimittel, seiner Hersteller und manchmal auch die des Künstlers hinter der Werbung. Die Reklame-Bilder werden in traditioneller Gliederung nach Indikationen von Kopf bis Fuß dargestellt.Die Quellen für dieses pharmaziehistorisches Werk stammen u. a. aus den umfangreichen Privatsammlungen von Marine Robert-Sterkendries (Brüssel) und William Helfand (New York), dem Deutschen Apotheken-Museum (Heidelberg) und diversen Archiven europäischer Pharmafirmen.Professor Wolf-Dieter Müller-Jahncke lehrt Pharmaziegeschichte an der Universität Heidelberg und ist Autor zahlreicher pharmaziehistorischer und kulturgeschichtlicher Werke.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Highdelberg
12,50 € *
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Vom Winterkönig über Perkeo & das Große Fass, übers badische Bier- und Tabakzentrum, bis hin zu den Hippies, der Free Clinic, dem Apotheken-Museum, dem ECBS Kongress & der Rave Szene reicht diese einmalige heimatkundliche Drogen-Chronik Heidelbergs.Visionäre, Wissenschaftler, Industrielle und Psychonauten wie Alchemisten, die Romantiker, Alexander von Bernus, Kurt Beringer, Mark Twain, die Landfried Dynastie, Tim Leary, Albert Hofmann, Howard Marks, Terence McKenna, die Grateful Dead, Rudy Rucker u.v.A.m. erweiterten hier ihr Bewusstsein (und/oder Bankkonto).Zur Geschichte der Apotheken, Brauereien, der Tabakindustrie, der akademischen Drogenforschung der 20-er & dem legalen und (in diesem Jahrhundert) illegalen Genuss der Freigeister. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass es in der Welt wohl keine zweite Stadt gibt, die eine so lange und breite Drogentradition vorweisen kann.Aus dem Inhalt:- Hidelberg - Eine Stadt wie eine Droge?- Alk-Heidelberg- Der Stoff: Wein, Bier, Tabak, Hanf- Pharmazie & akademische Drogenforschung in Heidelberg- Ausflüge in die Drogeografie (Odenwald, Darmstadt, Ludwigshafen...)- Genießer, Forscher und Traumtänzer (in den vorigen Jahrhunderten)- It's a Deal! (Berichte aus den 60er, 70er, 80er, 90er Jahren)- Nette Besucher (Tim Leary, Albert Hofmann, Howard Marks u.a.)- Die andere Seite (Drogenverbote im Laufe der Zeit, Die Heidelberger Deklaration etc.)"Diese anscheinend so auffällig drogenlastige Stadt lockt seit Jahrhunderten ganz spezielle Genießer an, Kurfürsten, die wohl mal wieder vollgewest , gut bezahlte Quartalssäufer wie den Zwergen Perkeo, aber auch Literaten wie Jean Paul, die behaupten, Heidelberg ist die Gastwirtschaft Deutschlands . In Heidelberg wurde Schnaps erstmals urkundlich erwähnt.Drogenforscher wie Hans Prinzhorn versuchten sich in Heidelberg an psychoaktiven Substanzen, wie spätere Wissenschaftler auch. Heidelberg war in den Spätsechzigern eine feste Adresse auf dem Hippietrail zwischen Amsterdam und Istanbul. Angeblich wurde das beste LSD weit und breit in Heidelberger Labors hergestellt. Heidelberg war eine florierende Tabak-Hochburg. In Handschuhsheim soll es den ältesten Weinberg gegeben haben. Und heute: Heidelbergs OB Weber bekennt jedenfalls: Heidelberg ist so eine Art Droge, von der man nicht wegkommt ." (Rolf Kienle, RNZ)

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Vom Winterkönig über Perkeo & das Große Fass, übers badische Bier- und Tabakzentrum, bis hin zu den Hippies, der Free Clinic, dem Apotheken-Museum, dem ECBS Kongress & der Rave Szene reicht diese einmalige heimatkundliche Drogen-Chronik Heidelbergs.Visionäre, Wissenschaftler, Industrielle und Psychonauten wie Alchemisten, die Romantiker, Alexander von Bernus, Kurt Beringer, Mark Twain, die Landfried Dynastie, Tim Leary, Albert Hofmann, Howard Marks, Terence McKenna, die Grateful Dead, Rudy Rucker u.v.A.m. erweiterten hier ihr Bewusstsein (und/oder Bankkonto).Zur Geschichte der Apotheken, Brauereien, der Tabakindustrie, der akademischen Drogenforschung der 20-er & dem legalen und (in diesem Jahrhundert) illegalen Genuss der Freigeister. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass es in der Welt wohl keine zweite Stadt gibt, die eine so lange und breite Drogentradition vorweisen kann.Aus dem Inhalt:- Hidelberg - Eine Stadt wie eine Droge?- Alk-Heidelberg- Der Stoff: Wein, Bier, Tabak, Hanf- Pharmazie & akademische Drogenforschung in Heidelberg- Ausflüge in die Drogeografie (Odenwald, Darmstadt, Ludwigshafen...)- Genießer, Forscher und Traumtänzer (in den vorigen Jahrhunderten)- It's a Deal! (Berichte aus den 60er, 70er, 80er, 90er Jahren)- Nette Besucher (Tim Leary, Albert Hofmann, Howard Marks u.a.)- Die andere Seite (Drogenverbote im Laufe der Zeit, Die Heidelberger Deklaration etc.)"Diese anscheinend so auffällig drogenlastige Stadt lockt seit Jahrhunderten ganz spezielle Genießer an, Kurfürsten, die wohl mal wieder vollgewest , gut bezahlte Quartalssäufer wie den Zwergen Perkeo, aber auch Literaten wie Jean Paul, die behaupten, Heidelberg ist die Gastwirtschaft Deutschlands . In Heidelberg wurde Schnaps erstmals urkundlich erwähnt.Drogenforscher wie Hans Prinzhorn versuchten sich in Heidelberg an psychoaktiven Substanzen, wie spätere Wissenschaftler auch. Heidelberg war in den Spätsechzigern eine feste Adresse auf dem Hippietrail zwischen Amsterdam und Istanbul. Angeblich wurde das beste LSD weit und breit in Heidelberger Labors hergestellt. Heidelberg war eine florierende Tabak-Hochburg. In Handschuhsheim soll es den ältesten Weinberg gegeben haben. Und heute: Heidelbergs OB Weber bekennt jedenfalls: Heidelberg ist so eine Art Droge, von der man nicht wegkommt ." (Rolf Kienle, RNZ)

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Stand: 20.01.2020
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Englische Apotheken-Praxis
54,99 € *
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Erscheinungsdatum: 01.01.1931, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Englische Apotheken-Praxis, Titelzusatz: Eine Anleitung für Rezeptur, Handverkauf und Umgangssprache in den englischen Apotheken, Auflage: 4. Auflage von 1931 // 4. Aufl. 1931. Softcover reprint of the original 4th ed. 1931, Autor: Capelle, Franz // Forrester, G. P., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 220, Informationen: Paperback, Gewicht: 246 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2020
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Hein, W: Kostbarkeiten aus dem Deutschen Apothe...
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Erscheinungsdatum: 21.12.2011, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kostbarkeiten aus dem Deutschen Apotheken-Museum Heidelberg / Treasures from the German Pharmacy Museum Heidelberg, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1993, Autor: Hein, Wolfgang-Hagen // Müller-Jahncke, Wolf-Dieter, Fotograph: Baur, L., Übersetzung: Blaurock, M., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer-Verlag GmbH, Sprache: Englisch // Deutsch, Schlagworte: Pharmazie // Apotheke, Rubrik: Pharmazie // Pharmakologie, Toxikologie, Seiten: 180, Informationen: Paperback, Gewicht: 362 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2020
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Springfeld, Arthur Otto: Die Errichtung von Apo...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1902, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Errichtung von Apotheken in Preußen, Titelzusatz: Für Medizinal- und Verwaltungsbeamte und Apotheker, Auflage: 1902, Autor: Springfeld, Arthur Otto, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Pharmazie // Apotheke, Rubrik: Medizin // Allgemeines, Lexika, Seiten: 80, Informationen: Paperback, Gewicht: 131 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2020
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Brunstein, A.: Französische Apotheken-Praxis
79,99 € *
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Erscheinungsdatum: 01.01.1902, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Französische Apotheken-Praxis, Titelzusatz: Anleitung zur Erlernung der französischen Pharmacie, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1902, Autor: Brunstein, A., Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Medizin // allgemein, Rubrik: Pharmazie // Pharmakologie, Toxikologie, Seiten: 220, Informationen: Paperback, Gewicht: 283 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2020
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